Behandelt werden können Babys, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 0-21 Jahren.
Problemverhalten ist meistens der Versuch eines Kindes/Menschen, seine inneren unlösbaren Konflikte zu bewältigen. Wenn Kinder/Menschen in Therapie kommen, ist meistens eine einstmals sinnvolle Überlebensstrategie zu einer festen Gewohnheit geworden, die weitere Entwicklung behindert.
In der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie versuche ich gemeinsam mit dem Patienten herauszufinden was für Überlebensmechanismen genutzt werden und was für einen Sinn diese hatten oder haben. Wenn ein Kind/Mensch sich gesehen und akzeptiert fühlt so wie er in diesem Moment ist, entsteht Raum für Entwicklung. Es können neue Wege, Lösungen, Möglichkeiten gefunden werden mit schwierigen Gefühlen, Situationen und Gegebenheiten umzugehen.
Die Basis für diese Arbeit ist ein Zugang zu den gesunden Anteilen eines Menschen. Der eine hat viel Fantasie, der andere ist kreativ, der nächste bewegt sich gerne. Einer philosophiert, der andere liebt die Natur, der nächste ist sozial kompetent. Jeder Mensch hat Ressourcen und Stärken. Um sich Verändern zu können brauchen wir Menschen einen Anker, etwas was uns hält in stürmischen Zeiten. Diese Basis zu finden ist immer der Anfang jeder Therapie.

Kinder

Kinder drücken sich aus und lernen im Spiel. Jedes Kind spielt anders. Darum ist der Therapieraum gefüllt mit verschiedenen Spielsachen und Materialen. Das eine Kind fühlt sich sicher mit Playmobil. Ein anderes Kind möchte sich bewegen und Bälle durch den Raum schiessen. Das nächste Kind möchte malen. Am Anfang ist es wichtig ein Vertrauensverhältnis mit dem Kind aufzubauen. Wir suchen gemeinsam etwas was dem Kind Sicherheit gibt.

Fühlt das Kind sich sicher entwickelt sich Symbolspiel. In diesem drückt das Kind sich aus und kann das Kind in Entwicklung kommen. Im gemeinsamen Spiel können Gefühle in einem sicheren Rahmen erlebt werden. Von hieraus können belastende Erfahrungen verarbeitet werden und neue Lösungen gemeinsam entdeckt werden.

Elterngespräche

Eltern und andere relevante Bezugspersonen werden in die Behandlung mit einbezogen, um eine bestmögliche Unterstützung für die Entwicklung des Kindes sein zu können.

Bei Jugendlichen ( ab 14 Jahre) und jungen Erwachsenen werden Eltern und Bezugspersonen nur in Absprache mit dem Patienten mit einbezogen.

Babys

Bei der Säuglings- Kleinkind- Elterntherapie finden die Sitzungen immer gemeinsam mit den Bezugspersonen statt.

Es wird gemeinsam untersucht wie Eltern und Baby gemeinsam kommunizieren. Manchmal können unbewusste alte Überzeugungen der Eltern die Interaktion ungünstig beeinflussen. Manchmal gibt es Ereignisse, die Eltern und Kind sehr belastet haben oder belasten. Dies kann eine schwere Geburt, eine komplizierte Schwangerschaft, Operationen oder  Umstände der Eltern unabhängig vom Kind betreffen. Belastende Ereignisse können bei Eltern und Kind verarbeitet werden und die positive Interaktion kann gestärkt werden.

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